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Handhabungstechnik für die Rüstungsindustrie

Handhabungstechnik für die Rüstungsindustrie

Manipulatoren und Hubachsen für die Wehrtechnik: Munitionskomponenten, Panzerstahlplatten und Baugruppen im Produktionshochlauf sicher heben, drehen und positionieren

Kurzantwort

Handhabungstechnik für die Rüstungsindustrie sind Manipulatoren, Hubachsen und Hebehilfen, die schwere Bauteile in der Fertigung von Munitionskomponenten, Fahrzeugen und Systemen pendelfrei heben, drehen und positionieren. Zeilhofer liefert Systeme bis 1.200 kg, die Hub-Drehvorrichtung ZH wendet Baugruppen bis 4.000 kg. Sie entlasten Mitarbeiter im Produktionshochlauf, machen Arbeitsplätze breiter besetzbar und sichern reproduzierbare Qualität. Zeilhofer baut ausschließlich Handhabungstechnik, keine Rüstungsgüter, und arbeitet nach TISAX Level 2 mit Prototypenschutz.

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​Alle Branchen im Überblick finden Sie unter Anwendungen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Engpass im Rüstungshochlauf ist meist das manuelle Handling, nicht die Maschine.

  • Ein 155-mm-Geschoss wiegt über 40 kg, eine Stahlplatte 2,0 × 1,0 m bei 20 mm rund 314 kg.

  • Hebelift ZH bis 100 kg, Seil-Manipulator bis 150 kg, Gelenk-Manipulator bis 800 kg, Hubachse ZH90 bis 1.200 kg, Hub-Drehvorrichtung ZH bis 4.000 kg.

  • Innengriff, Außengriff, Magnet oder Vakuum: Die Vorrichtung wird für jedes Bauteil individuell konstruiert.

  • Sondermanipulatoren für ATEX Zone 2 und 22, Sicherheitstechnik nach EN ISO 13849.

  • TISAX Level 2 mit Prototypenschutz, Konstruktion und Fertigung in Deutschland.

KAPITEL 01

Warum das Handling im Rüstungshochlauf zum Engpass wird

Die Verteidigungsbudgets in Europa steigen so stark wie seit Jahrzehnten nicht. Für die Fertigung heißt das: mehr Schichten, größere Stückzahlen und kürzere Lieferzeiten, während Fachkräfte und Hallenfläche knapp bleiben. Die wichtigsten Eckdaten (Stand Oktober 2026):

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  • Nato: Beim Gipfel in Den Haag im Juni 2025 haben sich die Bündnisstaaten auf 5 Prozent des BIP bis 2035 verpflichtet, davon 3,5 Prozent für die Kernverteidigung.

  • Deutschland: Der Regierungsentwurf 2027 sieht rund 110 Mrd. € im Verteidigungshaushalt und rund 30 Mrd. € aus dem Sondervermögen Bundeswehr vor, zusammen knapp 140 Mrd. €. Das 3,5-Prozent-Ziel soll bereits 2029 erreicht werden.

  • Munition: Rheinmetall hat 2025 in Unterlüß ein neues Werk für Artilleriemunition eröffnet und strebt bis 2030 rund 1,5 Millionen 155-mm-Geschosse pro Jahr an.

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Der Engpass im Hochlauf ist selten die Maschine. Es ist das manuelle Handling dazwischen: Bauteile umsetzen, in Maschinen einlegen, wenden und fügen. Diese Schritte sind körperlich schwer, binden oft zwei Personen und hängen von der Tagesform einzelner Mitarbeiter ab. Handhabungstechnik entkoppelt die Ausbringung von der Muskelkraft. Wichtig zur Einordnung: Zeilhofer baut keine Rüstungsgüter, sondern die Anlagen, mit denen Mitarbeiter schwere Bauteile sicher bewegen.

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Quellen: Nato, The Hague Summit Declaration, BMVg, Haushaltsdebatte 2027, Rheinmetall, Pressemitteilung vom 14.07.2026.

KAPITEL 02

Typische Bauteile und ihre Gewichte

In der Rüstungsfertigung liegen viele Bauteile deutlich über dem, was Beschäftigte dauerhaft von Hand heben sollten. Welche Grenzwerte gelten, erklärt der Beitrag Wie viel kg darf man heben?. Für Platten gilt eine einfache Faustformel: Gewicht in kg = Breite in m × Höhe in m × Dicke in mm × 7,85.

Gewicht von Stahl- und Panzerstahlplatten pro Quadratmeter bei 10 bis 50 mm Dicke, Faustformel 7,85 kg pro m² und mm
  • Geschosskörper und Hülsen: Ein 155-mm-Artilleriegeschoss wiegt bereits über 40 kg, im Takt umgesetzt eine klassische Überlastung

  • Stahl- und Panzerstahlplatten: 2,0 × 1,0 m bei 20 mm Dicke ergeben rund 314 kg

  • Rohre und zylindrische Teile: schwer, rund und damit instabil beim Greifen

  • Laufwerks-, Getriebe- und Fahrzeugbaugruppen: außermittige Schwerpunkte, empfindliche Funktionsflächen

  • Elektronikmodule, Behälter und Kisten: leichter, aber in hoher Stückzahl und Frequenz

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Für die Auslegung zählt immer das Gesamtgewicht aus Bauteil und Vorrichtung. Planen Sie außerdem das schwerste Teil ein, das künftig auf der Linie laufen soll.

KAPITEL 03

Welches System für welches Bauteil?

Die Wahl des Grundsystems hängt vom Gesamtgewicht, von der Reichweite und von den nötigen Bewegungen ab. Für die Rüstungsfertigung kommen bei Zeilhofer fünf Systeme in Frage, jeweils mit individueller Vorrichtung:

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  • Hebelift ZH bis 100 kg: Kisten, Elektronikmodule und Kleinteile mobil bewegen, akkubetrieben, ohne Druckluft

  • Seil-Manipulator bis 150 kg: Hülsen und leichtere Bauteile in hoher Taktfrequenz

  • Gelenk-Manipulator bis 800 kg: Geschosskörper, Platten und Baugruppen starr geführt aufnehmen, drehen und kippen

  • Hubachse ZH90 bis 1.200 kg: schwere Baugruppen und Rohre linear und pendelfrei, auch in Linien integrierbar

  • Hub-Drehvorrichtung ZH elektrisch bis 4.000 kg: Wannen, Strukturen und Großbaugruppen heben und um 360 Grad wenden

Systemauswahl für Glashandhabung: Hebelift ZH bis 100 kg, Seil-Manipulator bis 150 kg, Gelenk-Manipulator bis 800 kg, Hubachse ZH90 bis 1.200 kg

Für zylindrische Lasten wie Rohre und Hülsen zeigt der Ratgeber Rollenheber die passenden Aufnahmen. Wie Platten in Laserschneidanlagen eingelegt und Restgitter entnommen werden, erklärt der Ratgeber Bleche in Laserschneidanlagen. Worauf Sie bei der Wahl des Herstellers achten, zeigt Manipulator-Hersteller auswählen.

KAPITEL 04

Greifen, Spannen, Wenden: die Vorrichtung entscheidet

Rüstungsbauteile sind selten Standard. Die Vorrichtung wird deshalb für jedes Bauteil individuell konstruiert, abgestimmt auf Geometrie, Gewicht, Oberfläche und Prozess.

Innengriff und Dorn

Hülsen, Rohre und Hohlkörper werden von innen gespannt, die Außenfläche bleibt frei für Bearbeitung und Prüfung.

Magnet

Stahl- und Panzerstahlplatten werden flächig über Magnete aufgenommen, ohne Bohrungen oder Anschlagpunkte.

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Außengriff und Prisma

Geschosskörper und Wellen werden formschlüssig von außen gehalten, Prismen zentrieren runde Teile sicher.

Vakuum

Gehäuse, Abdeckungen und lackierte Flächen werden schonend gesaugt, mit Drucküberwachung und redundanten Kreisen.

Wie solche Sondervorrichtungen entstehen, zeigt der Beitrag Individuelle Greifer und Vorrichtungen. Wenn Baugruppen für Montage oder Schweißen gedreht werden müssen, übernimmt die Hub-Drehvorrichtung ZH das Wenden um 360 Grad.

KAPITEL 05

Manipulator oder Kran?

Viele Betriebe bewegen schwere Teile heute mit Hallenkran oder Kettenzug. Das funktioniert für seltene Hübe, stößt im Hochlauf aber an Grenzen. Der Unterschied liegt in der Führung der Last.

Manipulator

Führung

Starr geführt, das Bauteil pendelt nicht

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Positionieren

Millimetergenau, auch beim Einlegen in Maschinen

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Außermittige Lasten

Werden momentfrei aufgenommen

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Personal

Eine Person statt zwei

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Geeignet für

Feste Arbeitsplätze, Takt und Serie

Kran oder Kettenzug

Führung

Hängt an Seil oder Kette und pendelt

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Positionieren

Braucht Zeit und oft eine zweite Person

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Außermittige Lasten

Neigen zum Schiefhängen

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Verfügbarkeit

Kran wird oft von mehreren Stationen geteilt

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Geeignet für

Seltene, sehr schwere Hübe

Den allgemeinen Vergleich finden Sie im Ratgeber Manipulator, Kran oder Kettenzug?. Wie sich Handhabungstechnik gegenüber Roboter, Cobot und Exoskelett einordnet, erklärt Automatisierung ohne Roboter.

KAPITEL 06

Sicherheit und Explosionsschutz

Wo schwere und sicherheitsrelevante Bauteile bewegt werden, ist die Sicherheit der Anlage Teil der Auslegung von Anfang an:

01 Starre Lastführung

Das Bauteil pendelt nicht und schlägt nicht an. Das schützt Werker und Funktionsflächen

03 Redundante Lastsicherung

Bei Vakuum zwei getrennte Kreise mit Drucküberwachung, bei Greifern mechanische Endlagenverriegelung.

02 Sicherheitstechnik nach EN ISO 13849

Je nach Anwendung bis Performance Level d, mit Not-Halt und Absetzen nur in definierter Endlage.

04 Explosionsschutz

Sondermanipulatoren für ATEX Zone 2 und Zone 22, ausgelegt nach der Zoneneinteilung des Betreibers.

Jede Anlage wird CE-konform nach Maschinenrichtlinie dokumentiert und ist für die jährliche Prüfung nach DGUV Vorschrift 54 ausgelegt. Was dabei geprüft wird, erklärt der Ratgeber UVV-Prüfung für Hebehilfen.

KAPITEL 07

Vertraulichkeit und Fertigung in Deutschland

In der Wehrtechnik sind Bauteilgeometrien und Prozessdaten besonders schützenswert. Zeilhofer arbeitet deshalb mit klaren Regeln:

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  • TISAX Level 2 mit Prototypenschutz und ISO 9001, zertifiziert seit 2008

  • Geheimhaltungsvereinbarung vor Projektstart, dokumentierte Zugriffskontrolle und getrennte Arbeitsbereiche

  • Konstruktion, Fertigung, Montage und Service aus einer Hand in Holzkirchen, ohne ausgelagerte Konstruktion

  • Eigene Fertigung auf 2.500 m² Hallenfläche, über 2.500 gelieferte Anlagen seit 1999

  • Ein Ansprechpartner vom Konzept bis zur Inbetriebnahme

KAPITEL 08

Hochlauf in Stufen: mit vorhandenem Personal mehr fertigen

Wer im Hochlauf investiert, muss nicht alles auf einmal umstellen. Handhabungstechnik lässt sich stufenweise einführen und wächst mit dem Auftragsvolumen. Das senkt das Investitionsrisiko.

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Hochlauf in Stufen statt auf einen Schlag

1
Einzelplatz entlasten

Schwerster Arbeitsplatz zuerst: eine Person statt zwei

2
Stationen verbinden

Ein System bedient mehrere Maschinen oder Prüfplätze

3
Takt absichern

Pendelfrei und reproduzierbar, unabhängig vom Werker

4
Linie ausbauen

Teilautomatisiert mit synchronisierten Achsen

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  • Mehr Ausbringung mit dem vorhandenen Personal

  • Arbeitsplätze breiter besetzbar, unabhängig von der individuellen Kraft

  • Weniger Ausfalltage durch geringere körperliche Belastung

  • Reproduzierbare Qualität, weil das Bauteil immer gleich geführt wird

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Wie der Übergang vom Prototyp in die Serie gelingt, zeigt der Beitrag Vom Prototyp zur Serienfertigung. Was der Hochlauf für mittelständische Zulieferer bedeutet, lesen Sie unter Rüstungshochlauf bei Zulieferern. Den Weg zur teilautomatisierten Linie beschreibt der Ratgeber Manuell, teilautomatisiert oder Roboter?.

KAPITEL 09

Zeilhofer auf der DSEI Germany 2027

Zeilhofer stellt auf der DSEI Germany aus, der neuen Fachmesse für Verteidigung und Sicherheit vom 9. bis 12. März 2027 auf dem Messegelände Hannover. Am Stand zeigen wir, wie Manipulatoren und Hubachsen die Fertigung im Hochlauf entlasten. Termine vor Ort vereinbaren Sie über unsere Kontaktseite.

KAPITEL 10

Kosten und Finanzierung

Der Preis setzt sich aus Grundsystem und Vorrichtung zusammen. Ein einfacher Seil-Manipulator beginnt bei ca. 10.000 € ohne Montage und Inbetriebnahme, komplexe Hubachsen-Lösungen liegen bei bis zu ca. 150.000 €. Die Kostentreiber erklärt der Ratgeber Was kostet ein Manipulator?. Statt einer Einmalzahlung sind Leasing und Mietkauf über Würth Leasing möglich, alle Details im Ratgeber Hebehilfen leasen und finanzieren.

KAPITEL 11

Checkliste: Diese Angaben braucht Ihre Anfrage

Mit diesen Angaben erhalten Sie schneller eine belastbare Einschätzung und ein Angebot mit Festpreis. Vertrauliche Unterlagen tauschen wir gern erst nach unterzeichneter Geheimhaltungsvereinbarung aus.

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  • Bauteil, Abmessungen und maximales Gewicht inklusive Vorrichtung

  • Greifflächen und empfindliche Funktionsflächen

  • Aufnahme und Ablage: Maschine, Prüfplatz, Behälter, Gestell oder Linie

  • Nötige Bewegungen: Heben, Drehen, Kippen, Wenden, Fügen

  • Stückzahl pro Schicht und geplanter Hochlauf

  • Umgebung: Ex-Zone, Temperatur, Reinheit

  • Fotos oder Skizzen von Bauteil und Arbeitsplatz, soweit freigegeben

FAQ / Q&A

Häufige Fragen zur Handhabungstechnik in der Rüstungsindustrie

01 Was ist Handhabungstechnik für die Rüstungsindustrie?

Handhabungstechnik für die Rüstungsindustrie umfasst Manipulatoren, Hubachsen und Hebehilfen, die schwere Bauteile in der Fertigung von Munitionskomponenten, Fahrzeugen und Systemen pendelfrei heben, drehen und positionieren. Sie entlastet Mitarbeiter im Produktionshochlauf und sorgt für reproduzierbare Abläufe.

02 Welche Bauteile werden in der Rüstungsfertigung mit Manipulatoren gehandhabt?

Typisch sind Geschosskörper und Hülsen, Stahl- und Panzerstahlplatten, Rohre, Laufwerks- und Getriebeteile, Fahrzeug- und Strukturbaugruppen, Elektronikmodule sowie Behälter und Kisten. Ein 155-mm-Artilleriegeschoss wiegt bereits über 40 kg.

03 Welches System eignet sich für welches Gewicht?

Der Hebelift ZH hebt mobil bis 100 kg, der Seil-Manipulator bis 150 kg, der Gelenk-Manipulator bis 800 kg und die Hubachse ZH90 bis 1.200 kg, jeweils inklusive Vorrichtung. Zum Heben und Wenden großer Baugruppen gibt es die Hub-Drehvorrichtung ZH elektrisch bis 4.000 kg.

04 Wie schwer ist eine Stahl- oder Panzerstahlplatte?

Stahl wiegt rund 7,85 kg pro Quadratmeter und Millimeter Dicke. Eine Platte mit 2,0 × 1,0 m und 20 mm Dicke wiegt damit etwa 314 kg, die Vorrichtung kommt hinzu.

05 Gibt es Manipulatoren für explosionsgefährdete Bereiche?

Ja. Zeilhofer realisiert Sondermanipulatoren für ATEX Zone 2 und Zone 22. Die Zoneneinteilung legt der Betreiber fest, die Anlage wird danach ausgelegt.

06 Wie wird die Vertraulichkeit sichergestellt?

Zeilhofer ist nach TISAX Level 2 mit Prototypenschutz und nach ISO 9001 zertifiziert. Projekte laufen unter Geheimhaltungsvereinbarung mit dokumentierter Zugriffskontrolle und getrennten Arbeitsbereichen.

07 Stellt Zeilhofer Rüstungsgüter her?

Nein. Zeilhofer entwickelt und fertigt ausschließlich Handhabungstechnik, also die Anlagen, mit denen Mitarbeiter schwere Bauteile in der Produktion sicher bewegen.

08 Lässt sich Handhabungstechnik stufenweise einführen?

Ja. Üblich ist der Start am schwersten Arbeitsplatz, danach folgen weitere Stationen bis zur teilautomatisierten Linie mit synchronisierten Achsen, passend zum Auftragsvolumen.

09 Was kostet ein Manipulator für die Rüstungsfertigung?

Einfache Seil-Manipulatoren beginnen bei ca. 10.000 € ohne Montage, komplexe Hubachsen-Lösungen liegen bei bis zu ca. 150.000 €. Leasing und Mietkauf sind über Würth Leasing möglich.

10 Wo kann man Zeilhofer persönlich treffen?

Zeilhofer stellt auf der DSEI Germany vom 9. bis 12. März 2027 in Hannover aus. Anfragen beantwortet das Team werktags innerhalb von 24 Stunden.

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